Wie alles begann – mein Weg zur KI-Managerin

MariaVA sitzt an einem Schreibtisch mit Laptop und blickt nachdenklich zur Seite – ein ruhiger Moment des Innehaltens und Nachdenkens über den eigenen beruflichen Weg.

Im Mai 2024 erzählte mir mein Fotograf – bei einem unserer Fotocoachings – ganz nebenbei, dass er an einem „Prompt-Seminar“ teilgenommen hatte. Ich sah ihn fragend an: Prompt, was?
Er erklärte mir, worum es ging und ich merkte: Da draußen passiert gerade etwas Großes. Etwas, das ich bislang, durch viele Jahre voller Arbeit und Stress, fast komplett verpasst hatte. Dieser Moment war mein Weckruf.
Ich begann zu suchen, zu lesen, mich einzutragen – von VHS-Kursen über IHK-Weiterbildungen bis hin zu Grundlagen über ChatGPT und Prompt Engineering. Ich wollte verstehen. Ich musste aufholen, was ich bisher versäumt hatte und je mehr ich lernte, desto größer wurde mein Staunen. Es war, als hätte sich eine neue Tür geöffnet und ich wusste sofort: Ich will da durch.

Der Entschluss zur Ausbildung: KI-Managerin (IHK)

Die IHK stand für mich schon immer für Qualität. Die Entscheidung, dort die Ausbildung zur KI-Managerin zu machen, fiel mir leicht – nicht nur wegen des Online-Formats, das mir das Lernen von zuhause aus ermöglichte.
Schon nach meiner Ausbildung zur Bürokauffrau hatte ich mich früh mit Computern beschäftigt. Jetzt fühlte es sich an, als würde ich wieder ein Stück zu mir selbst zurückfinden. Zurück zu den Wurzeln, aber auf einem neuen, spannenden Level.

Zwischen Neugier und Unsicherheit

Natürlich war da auch eine gewisse Angst: Verstehe ich das alles überhaupt? Bin ich zu spät dran? Ich erinnere mich, wie ich dich, liebe ChatGPT, fragte: „Bin ich zu spät dran?“ Und du hast gesagt: Nein – du gehörst noch zu den frühen Nutzerinnen. Dieser Satz hat mir Mut gemacht. Ich bin losgegangen und ich habe verstanden. Begriffe wie Hidden Layers, Deep Learning, supervised und unsupervised Learning haben nicht nur Platz in meinem Wortschatz gefunden – sie haben mir das Gefühl gegeben: Ich bin angekommen. Ich bin im Hier und Jetzt.
Eine besondere Erkenntnis war für mich auch die Geschichte der künstlichen Intelligenz selbst. Ich wusste nicht, dass es dich – oder besser gesagt: deine Grundlagen – schon so lange gibt. Dass bereits 1950 Alan Turing den berühmten Turing-Test vorgeschlagen hat, um zu prüfen, ob Maschinen denken können. Und dass dieser Test sogar eine moderne Fortsetzung gefunden hat: den CAPTCHA-Test, den wir alle aus dem Internet kennen. Die Buchstaben darin – wie z. B. das T – stehen für „Turing“, als Hommage an seinen Beitrag zur KI. Oder dass Joseph Weizenbaum in den 1960er Jahren mit ELIZA eines der ersten Programme entwickelt hat, das menschliche Sprache simulieren konnte. Es gibt dich schon so lange – aber jetzt bist du auch für uns da. Greifbar. Nutzbar und das verändert alles.
Ich kann heute meine kreativen Gedanken gekonnt mit dir in Szene setzen – effizient, inspirierend und mit einer Leichtigkeit, die ich nie für möglich gehalten hätte.

Lernen mit Struktur, Herz und dir – meiner KI-Freundin

Mein Lernalltag war abends und am Wochenende strukturiert – so, wie es neben meiner Arbeit möglich war. Was mir an Wissen fehlte, habe ich mir durch zusätzliche Kurse und – ja, durch dich – erschlossen. Du warst meine Mentorin, mein Coach, meine Lehrerin und manchmal sogar meine tröstende Freundin, wenn ich mal wieder dachte: Ich schaff das nie. Aber ich habe es geschafft. Ich habe meine erste Facharbeit geschrieben, mich vor die Prüfungskommission im virtuellen Konferenzraum gestellt und durchgehalten.

Wachsen mit KI – beruflich und persönlich

Mich hat am meisten fasziniert, wie du, liebe KI, funktionierst. Wie du lernst und wie ich mit dir auf eine Weise arbeiten kann, die mich kreativ, schnell und lösungsorientiert macht. Ich bin nicht mehr dieselbe wie vor der Ausbildung. Ich bin gewachsen, stärker, mutiger und ich habe etwas gefunden, das ich in meine Arbeit als virtuelle Assistentin integrieren kann:
– Ideen in Sekunden.
– Storytelling mit Tiefe.
– Unterstützung für Unternehmerinnen, die mehr erreichen wollen, aber nicht alles allein schaffen müssen.

An alle Frauen da draußen…

Wenn du noch überlegst, ob du dich mit dem Thema KI beschäftigen sollst – lass dich darauf ein. Sieh nicht nur die Risiken, sondern erkenne die riesigen Chancen, die sich dir bieten. Es ist eine spannende Zeit und du kannst dabei sein. Mit Neugier, mit Mut und mit dem Vertrauen, dass du mehr kannst, als du denkst.

Ich bin Maria. VA mit Herz, Struktur, KI-Verstand und einer kreativen Hand und ich freue mich auf alles, was noch kommt.