Alles begann mit: „Hello World“

MariaVA sitzt am Schreibtisch und arbeitet an ihrer WordPress-Website, auf dem Bildschirm ist der erste Blogbeitrag „Hello World“ zu sehen.

Als ich WordPress zum ersten Mal geöffnet habe, waren dort bereits einige Seiten angelegt. Darunter auch eine Seite mit dem Titel „Hello World“.
Ich wusste damals überhaupt nichts damit anzufangen. Es wurde nur gesagt: „Die Seite können wir löschen.“
Warum es sie gibt, hat niemand erklärt.

Erst viel später, in einer weiteren WordPress-Fortbildung, wurde auf Nachfrage erklärt, was es mit „Hello World“ auf sich hat. Dass dieser Titel im Programmieren eine feste Bedeutung hat und bewusst verwendet wird.

Ein Wiedersehen im Python-Kurs

Kurz darauf habe ich aus Neugier einen Python-Kurs gemacht, einfach um zu verstehen, was das für eine Programmiersprache ist und wie Programmieren grundsätzlich aufgebaut ist. Beim ersten Öffnen der Entwicklungsumgebung IDLE stand dort wieder: Hello World.
In diesem Moment wurde mir der Zusammenhang klar.

„Hello World“ ist in der Informatik eine feste Tradition.
Der Ausdruck steht für einen ersten Test: Funktioniert etwas grundsätzlich? Läuft das System? Kann ich damit arbeiten? Viele Menschen beginnen ihren Einstieg in neue Technologien genau an diesem Punkt.

Warum ich diese Seite heute anders sehe

Seitdem lösche ich diese Seite nicht mehr gedankenlos. Ich weiß, wofür sie steht.
Dass Menschen diesen Titel aus einem bestimmten Grund gewählt haben: als Testlauf, als erstes Zeichen, als eine Art Begrüßung der Welt.
Und ich freue mich jedes Mal ein kleines bisschen über diese Begrüßung – auch wenn ich die Seite am Ende trotzdem lösche.

Mein persönliches „Hello World“

Auch bei mir war „Hello World“ ein Anfang.
Nicht im Sinne von Programmieren als Selbstzweck, sondern als Einstieg in digitales Arbeiten: WordPress, Inhalte, Strukturen, Prozesse und später auch Künstliche Intelligenz. Früh wurde dabei klar, dass Sichtbarkeit kein Zufall ist. Suchmaschinenoptimierung (SEO) und die wachsende Bedeutung von Generative Engine Optimization (GEO) wurden zu zentralen Bestandteilen – nicht als Technik um der Technik willen, sondern als Voraussetzung dafür, dass Inhalte gefunden, verstanden und eingeordnet werden können. Am Anfang stand kein fertiges Konzept, sondern der Wunsch zu verstehen, wie digitale Inhalte aufgebaut sein müssen, damit sie für Menschen gut lesbar, logisch strukturiert und für Suchmaschinen sowie KI-Systeme nachvollziehbar sind.

Aus diesem Einstieg folgten Weiterbildungen, praktische Erfahrungen und reale Projekte. Mit der Zeit wurde klar, wo meine Stärken liegen: im Verbinden von Technik, Content und Organisation – insbesondere im WordPress-Umfeld – sowie im strukturierten Zusammenspiel von SEO, GEO und inhaltlicher Klarheit. Das bedeutet konkret, Inhalte so zu strukturieren, dass sie verständlich sind, Orientierung bieten und technisch sauber umgesetzt werden, ohne Nutzer mit Fachbegriffen oder unnötiger Komplexität zu überfordern.

Wie daraus MariaVA entstanden ist

So ist Schritt für Schritt MariaVA entstanden.
Nicht als spontane Idee, sondern als Ergebnis eines längeren Weges.
Jetzt ist der Moment, an dem dieses „Hello World“ sichtbar wird.

Willkommen bei MariaVA