Und dann ging es weiter – mein Weg zur KI-Content-Managerin

Geteiltes Bild: links ein Laptop mit digitaler, leuchtender KI-Grafik auf dem Bildschirm, rechts ein Smartphone in einer Hand mit moderner App-Oberfläche in Neonfarben

Nach meinen Ausbildungen zur KI-Managerin und Social Media Managerin war mir klar:
Das Zusammenspiel aus Technik, Kreativität und Strategie fasziniert mich.
Ich wollte noch tiefer eintauchen – verstehen, wie Künstliche Intelligenz Inhalte formt, wie sie denkt, schreibt, analysiert und inspiriert.
Und ich wollte wissen, wo sie Arbeit abnehmen kann, wo sie besser macht, was wir tun, wo ihr großer Nutzen liegt und wo sie uns echte Hilfe und Unterstützung sein kann. Und so kam die nächste Entscheidung: Ich werde KI-Content-Managerin (IHK).

Lernen im Block und unter Druck

Anders als bei meinen bisherigen Kursen war diese Ausbildung kompakt, intensiv und fordernd.
Ein ganzer Block – ohne lange Pausen, ohne Zeit zum Durchatmen.
Ich wusste: Wenn ich das schaffen will, muss ich mich gut strukturieren.
Die größte Herausforderung war, in dieser kurzen Zeit nicht nur mitzuhalten, sondern auch eine überzeugende Abschlusspräsentation zu erstellen – inhaltlich stark, klar aufgebaut und visuell ansprechend.
Denn „einfach nur dabei sein“ ist nicht mein Motto. Ich möchte bestehen und ich möchte gut sein.

Mein Perfektionismus – Freund und Gegner zugleich

Es war nicht immer leicht. Mein Anspruch an mich selbst ist hoch: Inhalte sollen Tiefe haben, Layouts sollen stimmen, alles soll stimmig, rund und professionell sein.
Ich möchte, dass das, was ich tue, Sinn macht und Wirkung zeigt und manchmal war da diese Stimme im Kopf: „Reicht das wirklich? Sieht das gut genug aus?“ Doch genau hier habe ich etwas Wichtiges gelernt: Perfektion ist kein Ziel, sie ist ein Werkzeug. Sie treibt mich an, aber sie darf mich nicht aufhalten.

Zwischen KI und Kreativität

Die Ausbildung hat mir gezeigt, wie vielseitig Künstliche Intelligenz im Content-Bereich eingesetzt werden kann.
Von der Text- und Bilderstellung über Themenrecherche, SEO-Optimierung und Ideenfindung bis hin zu automatisierten Content-Prozessen – überall steckt Potenzial.
Doch der wahre Kern liegt für mich woanders:
KI kann Inhalte generieren, aber sie ersetzt nicht das Herz, die Haltung und die Erfahrung des Menschen.
Sie ist mein Werkzeug – aber meine Kreativität bleibt der Ursprung.
Ich habe gelernt, die KI nicht als Konkurrenz zu sehen, sondern als Partnerin, die mir hilft, Ideen sichtbar zu machen, Gedanken zu strukturieren und Neues zu entdecken.

Wachsen unter Zeitdruck

Ich erinnere mich noch gut an die Nächte vor der Präsentation. Schriftlich, visuell, strukturell – alles sollte passen.
Und trotzdem habe ich gemerkt: Ich kann das. Ich kann komplexe Themen begreifen, strukturieren und in eine Form bringen, die andere verstehen. Ich kann Klarheit schaffen – auch unter Druck.
Diese Erfahrung war für mich ein Wendepunkt: Ich vertraue mir. Ich bin nicht mehr nur Lernende – ich bin Gestalterin.

Mein Fazit

Die Ausbildung zur KI-Content-Managerin hat mir gezeigt, dass Wachstum oft in den Momenten entsteht, in denen man fast aufgeben möchte.
Dass Wissen erst dann wirklich ankommt, wenn man es ausprobiert, lebt und anwendet.
Und dass KI dann besonders wertvoll ist, wenn sie uns hilft, unsere eigene Stimme zu verstärken.

Ich bin MariaVA – Virtuelle Assistentin, KI-Managerin, Social Media und Content Managerin mit Herz, Struktur und Leidenschaft.
Und ich freue mich auf alles, was noch kommt.